Tipp 15: Welches ist das „richtige“ Licht beim Fotografieren?

Das Licht hat verschiedene Eigenschaften beim Fotografieren. Dazu zählt auch die Lichtrichtung. Hiermit wird der Winkel zwischen Lichtquelle, Motiv und Kamera beschrieben. Es wird vor allem zwischen Vorder-, Seiten- und Gegenlicht unterschieden. Hinzu kommt eine Unterscheidung in Bezug auf die Abstrahlfläche der Lichtquelle.

Bei direkter Beleuchtung eines Motivs durch große Lichtquellen (z. B. bedecktem Himmel) erhält der Fotograf ein so genanntes weiches Licht und bei der Beleuchtung durch punktförmige Lichtquellen (z. B. direkte Sonneneinstrahlung) dominiert hartes Licht.

Bei Seiten- bzw. Streiflicht kommt dem Schattenwurf eine besondere Bedeutung zu. Man kann damit je nach Beschaffenheit des Motivs durch den Schatten eine räumliche Tiefenwirkung erzeugt werden. Dies ist in der Portraitfotografie natürlich kontraproduktiv, außer man will ein markantes oder faltiges Gesicht besonders betonen.

Das Licht spielt als eine wichtige Rolle bei jeder Aufnahme und es wird ihm deshalb bei den einzelnen Bereichen eine besondere Bedeutung zugemessen.

Licht

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