Auffi muaß i ….. /Seite 18 / Olymp und Taygetos

In den Jahren 1978 / 79 mit der Familie in Griechenland

Kaffeion

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3 Antworten auf Auffi muaß i ….. /Seite 18 / Olymp und Taygetos

  1. langmoni sagt:

    Na das war wohl wieder ein interessanter Beitrag mit dem „Fliegenbrot“. Also auch in Europa gab es früher so etwas wie noch immer in Afrika. Aber ich denke die Hygiene hat sich schon ziemlich verbessert. Das sieht man auch an unseren Berghütten. Eigenartig ist nur, dass solche Erlebnisse sich so einprägen, dass sie die anderen Dinge in der Erinnerung komplett überdecken. Aber ihr habt so viel Schönes erlebt (und erlebt es noch immer), dass man euch nur bewundern kann. Nach dem Motto „DIE ERINNERUNG IST DAS EINZIGE PARADIES AUS DEM MAN NICHT VERTRIEBEN WERDEN KANN“ nur weiter so.
    Alles Liebe Monika

  2. Ernst sagt:

    Hallo Monika, dein Kommentar freut mich wahnsinnig. Es gibt einen Wiener Spitzenbergsteiger – Karl Lukan – der in den 50 / 60 Jahren sehr lesbare Bücher geschrieben hat und neben der alpinen Herausforderung immer wieder Zeit für die unscheinbaren, kleinen Dinge am Rande hatte. Das Fossilienbrot wäre ein Beispiel. Nicht die Höhenmeter und die Zeit, nein – das Erlebnis und die Freude sind entscheidend. Liebe Grüße Ernst

    • langmoni sagt:

      Hallo Ernst, da ich ja ursprünglich aus Ostösterreich komme und mit einem Wiener verheiratet bin, kenn ich auch den Karl Lukan. Bei uns steht sein Buch WILDE GESELLEN im Bücherregal aus der Zeit, wo nicht die Leistung sondern das Erlebnis im Vordergrund gestanden ist. Der Titel des Buches sagt es genau, denn wir waren damals wirklich etwas wild und ungeschliffen und brauchten keine Party um Spass zu haben. Irgendwie sind wir heute auch noch auf der Suche nach diesem freien abenteuerlichen Feeling, obwohl die Leistung schon radikal nachgelassen hat. Doch das Unkomplizierte und Improvisierte dieser Zeit, das zu den besten Erlebnissen geführt hat, möchte man auch im Alter nicht missen.
      LG Monika

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